Phobie

Hypnose und die Angst vor harmlosen Dingen

Die lange Liste von existierenden Phobien zeigt, dass die Furcht auslösenden Momente schon beinahe beliebig sind; es gibt wohl
kaum etwas, wovor man keine Angst haben kann. Es handelt sich bei Phobien – und ich meine hier die Furcht vor konkreten Objekten, nicht aber die eher diffusen Ängste wie Agoraphobie – meistens um verschobene Ängste, die sich ursprünglich auf andere Dinge beziehen, dann aber auf meist harmlose Objekte verlagert werden. Das hat den Vorteil, dass man daran erinnert wird, dass irgendetwas nicht ganz stimmt, aber dennoch nicht ständig Angst zu haben braucht – man kann den Spinnen ja ganz gut aus dem Weg gehen. Ganz schön praktisch, oder?

Phobie und Hypnose

Sigmund Freud hat diesen Mechanismus der Phobie bereits beschrieben. Die Auslöser haben fast immer einen symbolhaften Charakter, der in Hypnose genutzt werden kann, um zum eigentlichen Thema zu finden. Manchmal liegt die Lösung dann schon auf der Hand oder sie wird – wiederum mit Hilfe von Hypnose – entwickelt. Denn in Hypnose haben Sie einen besseren Zugang zu Ihrem unbewussten symbolhaften Denken.
Klingt kompliziert, ist aber oftmals recht zügig zu machen.

 

 
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